Ich sage es ihm ganz deutlich: Du atmest, weil ich da bin. Du existierst, weil ich dich dulde. Du dienst, weil ich es will. Und du wirst auf Türkisch sagen: „Teşekkür ederim, Sultanam.“ – „Ich danke dir, meine Sultanin.“
Du wirst es üben, flüstern, schreien – bis du es fühlst. Nicht als Sprache. Sondern als Lebenszweck.
Jeder Ton, den du aussprichst, erinnert dich daran, dass du nichts bist ohne mich. Du sagst nicht „Danke“ für ein Geschenk. Du sagst „Teşekkür ederim“ für mein Dasein. Für meine Macht. Für meine Präsenz. Für meine Stimme. Für mein Lachen, mein Leder, meine Blicke. Für das, was ich bin Lady Ays












